REISER op. 404, historisches
Gehäuse von HOLZHEY,
moderner Spieltisch in das historische Chorgestühl (Südseite)
integriert,
Blindprospekt (Nordseite), Pfeifenwerk (Südseite)
mechanische Spiel-, elektrische Registertraktur, Schleiflade, 2 freie
Kombinationen (Komb B und Komb C),
2 feste Kombinationen (Org. Pleno/Tutti), freie Pedalkombination (Komb
D), Tremulant (II. Manual),
Koppeln II-I, I-P, II-P, I-II
(!), Koppeln und Tremulant
auch als Piston, Zungenabsteller.
Geschichte der Chororgel:
HOLZHEY erbaute 1780/1781 eine Chororgel II/P 24 über dem südlichen
Chorgestühl
mit einem gespiegelten Blindprospekt über dem nördlichen Chorgestühl.
Vorwentwurf des klssizistischen Orgelgehäuses durch Januarius Zick.
(1)
1917 neue Chororgel LINK op. 623 II/P 18, Einbau in das nördliche
Gehäuse von HOLZHEY (2)
1974 neue Chororgel durch REISER in das südliche Gehäuse von
HOLZHEY. (3)
(1)
Wolfgang Manecke / Johannes Mayr: Historische Orgeln in Oberschwaben.
Der Landkreis Biberach. Schnell & Steiner, Regensburg, 1995
(2) 150 Jahre Orgelbau LINK, Hrsg. Christoph Naacke, Verlag Freiburger
Musik Forum, 2001
(3)
Wolfgang Tress: Orgelfestschrift 1974 REISER-Chororgel