Orgelbau
KARL. Elektropneumatische Spiel- und Registertraktur, Kegelladen.
Freistehender Spieltisch links, quer zur Orgel. Rückpositiv in
Emporenbrüstung. 2 freie Kombinationen.
Eine feste Kombination Tutti (per Knopf und Piston).
Standardkoppeln auch per Piston schaltbar.
II. Manual schwellbar, 2 Tremulanten, Zungen ab, Crescendowalze. (2)
Inschrift
am Spieltisch: Gestiftet von der Firma und
den Familien Max u. Josef Grehl
Vorgängerinstrument mit II/P 14 transloziert ca.1816
aus der 1815 abgebrochenen Deutschordenskirche, Ulm, die an der Stelle
des heutigen Parkhauses Deutschordenskirche stand.(1)
Quellen:
(1)
Historische Orgeln in Ulm und Oberschwaben. Wolfgang Manecke und Johannes
Mayr, Süddeutsche Verlagsgesellschaft, Ulm 1999
(2) Befund vor Ort im August 2006 durch Siegfried Gmeiner