LINK op.
363 (1),(3). Kegellade, pneumatische Spiel-
und Registertraktur. Freistehender Spieltisch, nach vorne ausgerichtet.
Koppel Man. z. Ped., Octav-Kopplung (Superoctav-Koppel), Feste Kombination
Tutti. (3)
Orgelgeschichte:
Vorgängeristrument von SCHMAHL mit acht Registern (1).
Am Spieltisch ist die Orgel als op. 363 ausgewiesen, bei NAACKE
(2) ist die Opuszahl mit 419 angegeben.
Ursprünglich mit 7 Register erbaut, Im Jahr 1977 durch LINK um
drei Register erweitert: Hohlflöte 2', Mixtur und Bourdon 8' im
Pedal.
Quellen:
(1) Historische
Orgeln im Alb-Donau-Kreis und Ulm.Wolfgang Manecke und Johannes Mayr,
Süddeutsche Verlagsgesellschaft, Ulm 1999
(2)
150 Jahre Orgelbau LINK, Hrsg. Christoph Naacke, Verlag Freiburger Musik
Forum, 2001.
(3) Befund vor Ort im August 2026 durch Siegfried Gmeiner
.